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... Doch bei meiner ersten Trainingsfahrt (auf dem Beifahrersitz Andre Wallimann, der Gewinner einer Verlosung unterunseren Lesern), stelle ich fest, dass die Sollzeit für uns ein Witz ist! Der Sportzweisitzer mit Baujahr 1936 ist klar unterfordert. Soll ich tatsächlich im Oldtimertempo hochtuckern?Die andere Variante, nämlich bis kurz vor dem Ziel flott Gas geben, dann aber verlangsamen (oder gar anhalten), umschliesslich - mit rückwärtslaufender Stoppuhr - die Ziellinie möglichst in Idealzeit zu passieren, finde ich ebenso fad. Angesichts des herrlichen Wetters, der einmaligen Strecke imd der grandiosen Stimmungbei den Zehntausenden von Zuschauern entschliesse ich mich, mich um Sollzeit und Rangliste zu foutieren undohne Kontrollblick auf die Stoppuhr so schnell wie möglich zu fahren. Natürlich immer unter Berücksichtigung einerausreichenden Sicherheitsmarge, denn die Peinlichkeit eines mechanischen Schadens will ich mir (und dem Entleiher) ebenso ersparen wie einen kostspieligen Ausritt. Auf der Höhe der Zeit Der BMW 328, so viel ist mir nach den ersten paar Meternklar, wird voll mitmachen. In der Tat befindet er sich in beneidenswerter Form, und schon nach kurzer Angewöhnung fahre ich ihn beinahe wieein modernes Auto: Der Zweiliter-Reihensechszylinder ist voll auf der Höhe der Zeit, hängt perfekt am Gas, ist erfreulich laufruhig und drehfreudig, ...