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... •. #| iO richtig rund läuft es beim ^einstigen Renditekönig BMW "im Moment nicht: Der Einser spült wenig Geld in die Kasse, weil er auf dem teuren Dreier aufbaut, und der Mini verfehlt seinen Job als sprudelnde Einnahmequelle, weil er in vergleichs weise geringer Stückzahl auf einer eigenen Plattform im Hochlohnland England gefertigt wird. Und da die Ko operation mit Mercedes immer noch nicht zustande gekommen ist, leistet sich BMW-Chef Norbert Reithofer beim neuen Stadtauto (2015) sogar den Lu xus eines weiteren eigenen Baukastens. www.automotorundsport.de Logisch klingt das angesichts des Kos tendrucks in der Autoindustrie nicht. Immerhin: Bei den Modellwechseln von Einser und Dreier (2011/2012) will BMW die Produktionskosten drastisch reduzieren - mit einem simplen Trick: Aus dem Einser wird jetzt der Dreier entwickelt und nicht mehr umgekehrt (siehe Interview). Der BMW-Kompaktwagen benötigt zum Modellwechsel 2011 auf jeden Fall Rückendeckung - er trifft schließlich auf ein komplett geändertes Konkur renzumfeld. Bislang brauchte BMW die A-Klasse von Erzrivale Mercedes nicht zu fürchten - mit ihrem vanartigen Auf bau sprach sie eine komplett andere Klientel an. Doch ab 2011 saust der Sternenträger im lässigen Outfit eines kleinen Kompaktsportwagens daher, der sich von der Last des hochbauen den Sandwichbodens befreit ...