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... elegantes Fastback ausgebildet. IAN ADCOCK raue Baureihe der offenen AC-Cobra-Zweisitzer. Das Design des Mambastammt von Ron Saunders, während John Owen für das Engineering zuständig war. DasCoupe sitzt auf dem gleichen Leiterrahmenchassis wie die Cobra CRS und 212. Doch wurde die Struktur durch einen Überrollschutz ergänzt, der die A-Säulenund das Dach mit umfasst. Der hauptsächliche konstruktive Unterschied besteht im Türausschnitt, der für verbesserten Zugang gegenüber den Offen-AC um 23 cm nach vorne verschoben wurde. AUS EINEM EINZIGEN STÜCK Wie beim CRS besteht die Karosserie aus einem einteiligen Kohlefaser-Formstück. Wie Saunders zugesteht, muss das Design noch ausgefeilt werden. Dies gilt vor allem für die Partie rund um die Nase mit den schräg eingelassenen Scheinwerfern. Ebenso müssen die Radhäuser noch etwas gestrafft werden, weil der Abstand zwischen Reifen und Karosserie zu gross wirkt. Doch Saundershofft darauf, dass es nach den Arbeiten im Windtunnel nicht nötig sein wird, dem Wagen mit Spoilern zur perfekten Balance zu verhelfen. Das Rückfenster wird in die Heckklappe integriert, und derKofferraum soll zwei Golfsäcke aufnehmen können. Für' die Türen sind kaschierte Griffe ä la Alfa Romeo vorgesehen. AC lässt dritte Giftschlange raus KOMMENDES NEUES MODELL: MAMBA Zum (AC) Cobra und zum Chrysler ...