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... b gesagt e ine zw eite und stellenweise auch eine d ritte Karosserie. Dieses Schachtelwerk ist tatsächlich leicht, was man nicht von jede r Kunststoff-Karosserie sagen kann, außerdem scheint man hier den idea len Kom prom iß zwischen S te ifhe it und E lastiz itä t ge funden zu haben. Es dauerte drei Jahre, bis dieses Wunderwerk tatsächlich reif war. Bis heute abe r ist der A u fbau nicht nur in seiner Struktur, son dern auch in seinem V erha lten seltsam geb lieben . W undersam ist auch d ie Geschichte des M otors. E igentlich ge hört de r g a r nicht in ein A u to , sondern an e ine Feuerbzw. W asserspritze. Zu diesem Zweck w urde er nach dem Kriege konstru iert, und dam als dachte kein Mensch, auch nicht der Konstrukteur Harry M undy, an Sportw agen. Der a be r hafte d ie besseren Tage m it schnellen M otoren gesehen, und so brachte er es nicht übers Herz, einen doo fen M o to r zu machen. Außer dem hafte man be i C oventry-C lim ax so e in ige Wünsche. Leicht mußte das D ing sein, denn d ie fre iw illig e n Feuerwehrm änner mußten das A g g re g a t samt Pumpe schleppen können, 34 PS sollte er machen bei n ied rig e r Drehzahl, so a lle hundert Touren eines, und endlich noch das schreckliche Poolbenzin ve r schlingen. A u f d iese W eise bekam er einen guten V erbren nungsraum. Die oben liegende N ockenwelle soll er „d e r Ein ...