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... dem elastischen, eleganten und komfortablen Gran-Turismo-Fahrzeug immer mehr Raum. italienisches Auto von morgen Im Entstehen begriffen ist. Fiat hat kein Monopol Es gehört zu den Gemeinplätzen, dass Fiat, die grösste italienische Automobilmarke, ein mehr oder weniger zugegebenes Monopol auf dem heimischen Markt besitzt. Wie viele, so ist auch dieser nicht richtig. Schon seit mehr als einem Dezennium hat sich das grosse Turiner Haus klar und deutlich auf die Bedürfnisse der europäischen Automobilwelt, zu der auch Italien gehört, ausgerichtet, und sein Sinnen und Trachten übersteigt immer wieder die Grenzen seines nationalen Absatzgebietes. Das zeigte schon vor zehn Jahren das Debüt des damaligen Fiat 1400, das zeigten die Neukonstruktionen der letzten Zeit, und das beweist besonders eindrücklich die Tatsache, dass nicht Turin, sondern der Genfer Salon der traditionelle Startplatz der bedeutenden Fiat-Neuheiten ist. So hat Fiat auch in diesem Herbst keine wesentlichen Neuheiten in Turin zu zeigen. Die Italiener kennen die beiden Sechszylindertypen 1800 und 2100, die vor acht Monaten in Genf vorgestellt wurden, bereits aus dem Strassenbild. Auch der Typ 1500 mit dem vom Osca abstammenden Zweinockenwellenmotor, dessen definitive Ausführung vor kurzem in Serie ging und der an diesem Salon in den verschiedensten Varianten zu sehen ist, bildet keine Neuheit ...