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... alles findet sich Unser Testwagen war nicht, wie in jüngster Zeit oft üblich, miteinem Turbodieselmotor ausgerüstet, sondern mit dem 112 PS abgebenden 1.6-Benziner, dem leistungsstärksten Motor,den es zurzeit für den Grandtour gibt. Kombiniert mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe liefert der quadratisch ausgelegte Vieryzlinder (Hub und Bohrung jeweüs rund 80 mm) ein frisches Temperament, sofern hohe Drehzahlen nicht gescheut werden. Das Durchzugsvermögen aus niedrigen Tourenzahlen ist nichtsonderlich berauschend, eben typisch für einen frei saugenden Benziner. Aber die geschmeidige Kraftentfaltunglässt das Bummeln im unteren Tourenbereich zu, zum zügigen Beschleunigen sollte stets zurückgeschaltet werden. Auf derAutobahn mit Tempo 120 wäre ein längerer oberster Gangwünschbar, denn der Drehzahlmesser tendiert gegen die4000/min-Marke, und das wirkt auf Dauer akustisch nicht kommod. Auf den Treibstoffverbrauch hat das für heutige Der Grandtour gehört wie die Clio-Familie ganz allgemein zu Hinten können die Kopfstützen in die Lehnen abgesenkt werden und stören somit die Sicht nach hinten kaum mehr den sicheren Fahrzeugen seiner Klasse, dies sowohl im aktiven wie im passiven Bereich. Im Crashtest nach Euro-NCAP- Norm brillierte der kompakteRenault bekanntlich mit 5 Sternen, und punkto Fahrdynamik fährt er in seiner Klasse ganz vorne mit. Dies gilt ...