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... ge trotz der kalten Witterung hingezogen fühl ten. Am Seiberer in der Wachau, am Semmering und auf dem Flugplatz Kottingbrunn wur d e n d i e A u t o s z u m l e t z t e n m a l w i e e i n e Z i t r o n e ausgepresst. Nach 36-stündiger Fahrt, es gab genug Teilnehmer, die ohne Ablösung die Strecke bewältigten,ging die Fahrt am Wiener Rathausplatz zu Ende. Und Gesamtsieger wur de nicht Gerd Greil, sondern der Villacher Günther König auf seinem Puch 650 T, ge folgt von Otto Karger auf Volvo. Die Berg zeiten der 650er Puch, gefahren von König, Ortner oder Pöltinger müssen für weit grös sere und stärkere Wagen geradezu peinlich werden. Auf dem 7 km langen Leutascher Berg fuhr Greil mit 5.51:0 Minuten Bestzeit, dann folgte Gass (Porsche Carrera) mit 6.11:6 Minuten, und drittschnellster war Johann Ort ner, der mit dem kleinen Puch 6.16:6 Minuten herausholte. Am Semmering hiess Greils Bestzeit 4.30:4 Minuten, König wurde mit 4.37:8 Minuten drittschnellster. Da kam keiner der Porsche Super 90, kein Mercedes 220 SF und kein Alfa mit. Die kleinen Raketen passen getriebemässig haargenau auf alle Berge und ihre Fahrer kennen dort jeden Stein. Sie wer fen ihren kleinen Briefkasten um die Ecken, dass einem die Haare zu Berge stehen, und e s b e d a r f m i n d e s t e n s e i n e s A l e x v o n F a l k e n h a u s e n a u f B M W u m d i e s e B i e s t e r z u b ä n d i gen. Es war ...