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... 1911 — zurück. Damals gelang es dem St. Galler Berger, mit dem Fahrer Haller am Steuer, den 5,8 km langen Parcours auf Gr^goire •in 8:45,3 zu bewältigen. Indessen war für die Ermittlung des Siegers keineswegs die kürzeste Zeit massgebend. Vielmehr erfolgte die Klassierung auf Grund einer Formel, deren Ausknobelyng einem Adam Riese wohl angestanden hätte und die einer ganzen Reihe von Faktoren Rechnung trug, als da sind Zylindenzahl, Bohrung und Hub In cm, Gewicht des fahrbereiten Wagens in kg, erzielte Geschwindigkeit in m/sek. und Fahrzeit in Sekunden. Nach diesem Rezept kam der Delsberger Froidevaux auf Peugeot mit 90,8 P. an die Spitze der Rangliste zu stehen. Dre zweite Auflage vom 16. Juni 1912, zu der man nur 4- und 6-Zylinder-Wagen zuliess, deren Besitzer sich unbedingt an Bord befinden mussten, sah, was die Fabrizeit anbetrifft, mit 8:26,8 den Zürcher Häfeli auf Fischer-Ventillos in Front, während nach der Formel der Genfer Poulin auf Pic-Pic zum Zuge kam. Am 17. Mai 1914 wurde der Streckenrekord durch den Zürcher Schürch auf Benz um eine volle Minute (7; 26,8) unterboten; Knobel, Aarau; auf Benz, dagegen schwang nach dem Wertungskoeffüzienten obenaus. Der Krieg legte hiera.uf eine lange Pause ein, bis am 30. April 1922 das vierte Rennen nach einer Formel stieg, bei der man kurzerhand das Gewicht des Fahnzeugs (inkl. Fahrer und Passagiere) ...