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... überrascht demnach nicht weiter, wenn die Linienführung des Convertibleaus allen Blickwinkeln makellos erscheint. Das Keilform-Designdes Camaro erinnert - natürlich nicht ungewollt - an das Corvette-Cabrio, mit dem unschätzbaren Vorteil, vier statt nur zweiPassagieren Platz zu bieten. Nicnt nur das schnörkellose Styling verrät, dass Chevroletmit dem neuen Camaro vor allem den jugendlichen Käuferkreis anvisiert. Im Gegensatz zum Firebird wurden beim Camaro auf teure Klappscheinwerfer und ein durchgehendes Heckleuchtenband verzichtet; kleine, rechteckförmige Doppelscheinwerfer und getrennte Rücklichter haben zu genügen. Das Motorenangebot mit 3.4-V6 und dem fast 280 PS starken 5.7-V8 allerdings ist mit demjenigen des Pontiac identisch. DieMarketingstrategen rechnen damit, dass der Camaro mehrheitlich mit dem V6-Motor geordertwird, während beim Firebird die grossvolumige V8-Maschineim Vordergrund steht. Die stärkeren Muskeln des Achtzylinders scheinen auf dasKarosseriedesign abgefärbt zu haben; der Firebird trägt jedenfalls straffe Rundungen im typischen Bodybuilder-Stil zurSchau. Über den Geschmack kann man bekanntlich (nicht)streiten: Die GM-Verantwortlichen sind der Meinung, in Europa käme der bulligere, aber auch etwas weniger agil aussehende Firebird besser an als der insgesamt zierlicher wirkende Camaro. Der japanische Importeur dagegen sieht das für ...