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... und bei niedrigen Geschwindigkeiten oft etwas Mühe, bis der Hebel sicher in seine Endlage gebracht ist. Das ungelegene Klemmen der Synchronisierung tritt nicht regelmässig, aber oft im Stadtverkehr auf. Die mechanisch betätigte Federscheibenkupplung zeigt einen stark progressiven Eingriff nach der Phase des Schleifens. Demgemäss muss das Pedal bis ans Ende seines Weges beim Anfahren und beim Durchschalten trefflich auf schweizerisch^ Verhältnisse zugeschnitten. Beim raschen Beschleunigen in den Gängen wird die Höchstleistungsdrehzahl in den untern Gängen meist kurzzeitig überschritten. Der Motor ist aber, trotz seiner Ventilbetätigung mit untenliegender Nokkenwelle und seiner dreifach gelagerten Kurbelwelle, für hohe Drehzahlen gebaut. Dafür sprechen die (gegenüber dem 600-D-Motort steileren Nocken und die grössere Ueberschneidung der Ventilzeiten. Der Ventilantrieb beherrscht Drehzahlen von über 6000 U/min ohne Flattern. Auch bei nicht forcierter Fahrweise kommt man im hügeligen Gelände und auf Bergstrekken am flüssigsten voran, wenn man die Drehzahl von 3400 U/min, bei welcher der Motor eine höchste Zugkraft entwickelt, im 3. und 4. Gang nicht unterschreitet Zum Anfahren ist etwas mehr Gas und Drehzahl erforderlich als beim 600 D, der Normalfahrbereich liegt jedoch in den einzelnen Gängen tief genug, um im Stadtverkehr ein übermässig ...