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... stehen soll. Kleiner Abarth ganz gross MARTIN WYLER Kecker Auftritt Kleine Autos gehen ans Herz,besonders wenn sie hübsch und adrett daherkommen. Beides trifft beim neuen Cinquecento von Fiat zu, der zudem hervorragend in die energiegestresste Welt passt. Abarth, dasvon CEO Luca De Meo wiederbelebte Sportlabel, soll dem ansich schon bemerkenswerten 500er-Erfolg noch zusätzlichen Schwung verleihen. Dazu wurde mit viel Liebe und Engagament der Abarth 500 kreiert, der am vergangenen Genfer Sa- Sehr subtil wurde die 500er-0ptik auf Abarth getrimmt, wobei nicht nur die Ästhetik, sondern auch die Funktion zum Zuge kam. Ion debütierte und mit immerhin 135 PS Leistung bei räsonablem Verbrauch lockt, dies zu einem Preis ab Fr. 28 490- Oerivazione Abarth Der 500 wurde nach aller Regelder Abarth-Kunst in ein überaus schmuckes und fahraktives Sportgerät umfunktioniert (vgl. AR 9/2008). Im Vergleich zum Fiat 500 Sport wird für knapp4500 Franken vorab ein 35 PS stärkeres 1.4-Turboaggregat geboten, das dem nun Abarth genannten 500 ein wirklich sportives Temperament verleiht. Nach Werk soll der 1,11 wiegende Viersitzer 0 bis 100 km/h in 7,9 s erledigen und eine Höchstgeschwindigkeit von205 km/h erreichen (Tabelle). In der Tat, gibt man dem kultigen 500 aus der Abarth- Schmiede die Sporen, legt erfrisch und munter los. Ohne Verzug stürmt der Kleine aus Wieselflink ...