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... beim BMW (links) alles auf einen Blick zu erfassen ist, muß man beim Alfa (ganz links) leicht schielen; Tachometer und Drehzahlmesser liegen zu weit auseinander. Opti mal auch die Armaturen beleuchtung des 520 i, die die Anzeigen in sanftes Orange taucht, während sie beim Alfa blenden. tionen auf keinen Fall mit halten können. Vielleicht liegt das traurige Bild in der Alfetta auch an den beengten Raumver hältnissen: Vor den hinteren Sitzplätzen ist die Beinfrei heit karg geraten, viel kar ger jedenfalls als im BMW, und mit der Innenbreite des Bayern kommt der Alfa auch nicht mit. Dafür wirkt er von außen wirklich kom pakt, während der 520 i von gepflegter Größe strotzt. Wer in kalte Zonen gerät, wird noch mehr auf den BMW schwören. Zwar gibt auch der Alfa reichlich Warm luft ab, aber er tut dies we sentlich direkter als der BMW. Hier wurde den Wit terungsverhältnissen im Wa gen ein ganz besonderes Augenmerk gewidmet. Und das hat sich gelohnt. Zwar läßt der 520 i kaum mehr Heißluft ab als der Alfetta, aber er läßt sie dafür völlig zugfrei an den Insassen vor beistreichen. Wer 17 9B0 DM für den Münchner Sproß anlegen will, erhält zwar kein rasan tes, aber ein ausgereiftes, sauberes Auto mit leider nur durchschnittlichen Fahrleistungen. (Wer sich daran stößt, kann ja immer noch zum Sechszylinder im sel ben Gehäuse greifen.) ...