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... Student (— ad infinitum —), Sportlehrer, Militär oder Zöllner tragen ist im Automobilsektor in letzter Zeit ein immer d e u t l i c h e r w e r d e n d e r M e i n u n g s u m s c h w u n g e i n g e t r e t e n , d e r bis in die obersten Spitzen der großen Firmen durchdrang. Klar - Porsche, Ferrari, Matra, Renault-Alpine, Alfa Romeo, BMW und auch einige Ford-Konzerne hatten immer eine professionelle Vorstellung vom Rennsport. Die Mehrheit aber, aus Angst, ihre sportliche Tätigkeit würde sich verkaufsmäßig negativ auswirken, betrieb den Sport durch Zwischenfirmen und Mittelspersonen - GM. Chrysler, VW, Fiat und was der Großfirmen mehr sind, handeln noch heute so. Es erschien mir demzufolge als besonders bemerkenswert, als H. G. W e b s t e r, t e c h n i s c h e r D i r e k t o r d e r B r i t i s h L e y l a n d C o r p o r a t i o n , bei der Ankündigung der Rückkehr seiner Marke zum Rennsport f o l g e n d e s s p r a c h : «DieZeiten des amateurhaften Automobilsportes sind vorbei. Wir B L M w e r d e n i n Z u k u n f t w i e d e r s e h r s t a r k i m A u t o s p o r t m i t machen. Wir wollen dabei nicht Sport im alten Sinne betreiben, sondern verfolgen drei Ziele; 1. eine gute, wenn möglich welt weite und andauernde Publicity erhalten; 2. technische Erfah rungen sammeln, welche wir auf dem Wege des Rennsportes viel schneller erhalten können; 3. Geld verdienen, um ...