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... noch keineswegs Freunde, wie ohne weiteres aus den von. ihnen abgegebenen Erklärungen zu erkennen ist. Ford schien ebenso verärgert wie ungnädig und wies darauf hin, dass der Prozess, um einen Streitwert von einer Drittelmilliarde Dollar angestrengt, für 2,7 % des ursprünglich geforderten Betrages beigelegt worden sei. Henry Ford II. erklärte dazu: «In normalen Zeiten würde die Ford-Gesellschaft einen derartigen Rechtsstreit bis zum Obersten Gerichtshof durchfechten. Aber die Zeit, in der wir leben, kann nicht als normal bezeichnet werden. Wir begrüssen es daher, dass wir (auf diese Weise) einen Rechtsstreit loswerden können, der uns noch Jahre hindurch Kosten und Aerger verursacht und uns in der Abwicklung unserer übrigen Geschäfte gehindert hätte. Was im wesentlichen bedeutet, dass Ford erklärt, nur um des lieben Friedens willen nachgegeben zu haben. Fergusons Erklärungen schienen kaum konzilianter. «Ford hat die Ferguson- Patente anerkennen müssen», hiess es bei Harry Ferguson Inc. «Das ist wohl das erste Mal, dass Ford gezwungen wurde, in einer gerichtlichen Auseinandersetzung die wesentlichen Patente einer anderen Partei zu respektieren.» Um noch einen weiteren Superlativ hinzuzufügen: Die Schadenersatzsummen, die Ferguson verlangt hatte, waren die grössten, die jemals Gegenstand eines Zivilprozesses in den USA gebildet hatten. Angesichts der ...