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... zu machen braucht. « Das Blut gibt sich ja immer zu erkennen. » bemerkte er zufrieden lächelnd. Am folgenden Tag entdeckte er plötzlich, dass ihn seine Pflichten als Bürgermeister des Städtchens nötigten, Monsieur Pix, dem Besitzer des Grand Hotel und Stadtrat, einen Besuch abzustatten, um ihn über eine wichtige Affäre zu befragen. Der Gegenstand verlangte keine lange Diskussion, bald erklärte der Graf, er interessiere sich seit einiger Zeit für Automobile und deutete an, dass er das der Prinzessin zu sagen wünsche. Da war er doch etwas überrascht, als er den Unterpräfekten im tiefen Studium des Wagens antraf. Und beide waren unangenehm überrascht, als einige Minuten später auch Monsieur Tokay eintraf, um den Sportwagen in Augenschein zu nehmen. Zusammen besprachen sie die Vorteile seiner Bauart und dessen sich von Monsieur Pix erklären, was er konnte. Aber das Gespräch wollte nicht recht in Fluss kommen. Bald erkannte Herr Pix, dessen Beruf ihn zum beobachtenden Manne gemacht hatte, dass jeder der Herren ungeduldig auf den Rückzug der beiden andern wartete. Schliesslich zögerten sie alle so lange, dass sie übereinkamen, miteinander im Hotel zu speisen. Während sie an den Radieschen sich erlabten, ging die Prinzessin strahlend vor Jugend und Schönheit an ihrem Tische vorüber. Der Graf hatte sich schon seit einiger Zeit nach einer passenden Comtesse d'Estagnon ...