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... kann, um so mehr, als der Wagen auch äußerlich sich grundsätzlich von seinen Vorgängern unterscheidet. Was ist denn nun neu an diesem „Rekord 1958"? Vor allem wurde die Radaufhängung grundsätzlich geändert. Der Vorderachskörper verläuft in einer Ebene und die an ihm angelenkten Querlenker, die nach wie vor Trapezform haben, sind nicht mehr schräg nach hinten gestellt, sondern sind in der Querebene, in der der Vorderachskörper ist, angeordnet. Da die Querlenker rechtwinkelig zur Längsachse des Wagens schwingen, ergeben sich beim Durdifedern wohl ganz leichte Spur-, aber keine Radstandsänderungen. Schon diese konstruktiven Veränderungen wurden sichtlich zur Verbesserung der Straßenlage getroffen. In die gleiche Riditung zielen aber noch andere Maßnahmen, so die Spurverbreiterung um 60 mm und die Wahl eines progressiven Federungssystems, das nicht nur den Federungskomfort verbessert, sondern auch auf die Bodenhaftung der Räder und auf Neigungstendenzen des Wagenkastens in der Kurve positiven Einfluß nimmt. Die neue Federung bedient sich dabei keinerlei komplizierter Mittel, sondern denkbar einfacher Hilfen, was übrigens nicht verwunderlich ist, da meist in der Technik Vereinfachung der klarste Weg auch zu einer Verbesserung ist. Für die Vorderradfederung wurden Schraubenfedern mit von unten nach oben enger werdendem Steigungsabstand der ...