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... S fährt man nach Können, Lust und Umständen in allen Stufen vom elastischen Amerikaner bis zum stürmischrassigen Sportcoupe. Ist der Anzug schon im vierten Gang hervorragend, so wird er bei vollem Ausdrehen der Gänge geradezu atemberaubend. Die Beschleunigung Tourenzähler) in den drei unteren Gängen auf Spitzen von nicht weniger als 82, 114 und 156 km/h! Bei den Höchstgeschwindigkeitsmessungen erreichten wir auch im 4. Gang 5700 U/min, also weit mehr als die Drehzahl der Höchstleistung. Die lange Hinterachse gäbe somit wohl noch eine höhere Spitze; sie hat aber rein akademische Bedeutung, und wir ziehen die machtvolle Beschleunigung des Testwagens vor. im ersten Gang drückt Fahrer und Passagiere kräftig in die Kissen und erreicht den Gegenwert einer schon sehr kräftigen Bremsung. In den drei unteren Gängen nimmt die Beschleunigung auch im obersten Drehzahlbereich kaum ab. Im vierten Gang lässt sie von etwa 170 km/h an spürbar nach, nicht nur wegen des Ueberschreitens der DIN-Höchstleistungsdrehzahl (etwa 4800 U/min), sondern auch durch den zunehmenden Luftwiderstand vor allem der strö- mungsungünstigeh Frontgestaltung. Bei stehendem Start und vollem Ausfahren der Gänge erreicht man nach einem Kilometer bereits 170 (!) km/h, weitere 2 14 km verstreichen bis zum Erreichen der Grenze von 200 (etwa 225 nach Bord-Tacho), und von da an kriecht die Nadel nur noch ...