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... schob ungeniert bei jedem Stopp neue Sandvwiches in sich hinein. Wenn er schon nicht siegen durfte, wollte er sich's wenigstens gut gehen lassen. Teamchef A u d e t t o h a t t e b e i m A u s s c h e i d e n d e s l e t z t e n Fiat für Lancia Stallorder ausgegeben - Lam pinen (im Beta) war zufällig wegen eines jüng sten Reifendefektes um ein paar Sekunden h i n t e r M u n a r i g e l e g e n , a l s d i e s e P o s i t i o n zementiert wurde. Für Lampinen war es ja in jedem Fall ein enormer Fortschritt; Beifahrer John Davenport hatte sich anstandslos an die richtige Startzeit erinnert. Der Kampf der Turiner Firmenvertreter gegen e i n a n d e r w a r v o n s t ö r e n d e n ä u s s e r e n E i n flüssen ziemlich unbehelligt geblieben. Das Alpine-Team, das zu dieser Zeit für die Press- On-Regardless in Michigan trainierte, hätte gern den 600-km-Sprung nach Smith's Falls g e m a c h t , u m a u f Te u f e l - k o m m - r a u s m i t z u fahren (bei den Rideau Lakes gab es kein Trai ning). Therier hatte einen besonders starken Grund, das US-Training zu unterbrechen: Das Essen sei so grausig. Aber da wusste er ja noch nichts von kanadischen Mayonnaise-Hühn chen. Auf jeden Fall unterband Rennleiter Cheinisse (offiziell ist er ja nur Tourist, da er wegen der Alpenfahrt-Blockade von 1973 inzwischen seines Postens enthoben worden ist) die Spritztour nach ...