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... auf dem Gebiete des Transportwesens nach etwas "wirtschaftlicheren Grundsätzen zu führen. Die Bleigewichte, die unsern Staatsund Privatbahnen durch alle möglichen Einschräir kungen und Verpflichtungen, sowie durch die poli tischen Lasten auferlegt worden sind, beginnen sie in der gegenwärtigen Krisenperiode bitter zu rä chen. Vielfach glaubte man, die Unmöglichkeit de eigenen Manöverierfähigkcit dem Konkurrenten Auto in die Schuhe schieben zu müssen. Es ist auch zu hoffen, dass die anfänglich in Bahnkreisen sich geltend machende Tendenz der machtpolitischen Abwürgung des Automobils einer etwas weitblikkenderen Auffassung Platz mache. Wohl ist das Diskussionsthema Eisenbahn/Auti bereits nach allen möglichen Varianten von vielen Berufenen und Unberufenen des weitestgehenden behandelt und verhandelt worden, so dass es au der Hand liegt, wenn vielerorts nur noch widerwillig diesen Diskussionen gefolgt wird, weil neue Argumente in dieser Sache kaum mehr aufgeführt •werden können. Wenn aber derart prominente Ver treter der beiden Verkehrsmittel wie Hyppolii Saurer, Delegierter des Verwaltungsrates der A.-G Saurer, und Dr. Schrafi, Präsident der General direktion der S.B.B, sich über dieses Thema vo der Oeffentlichkeit auseinandersetzen, dann ist e, •wohl auch am Platze, wenn die Fachpresse ihn Leser über diese Aussprache eingehend orientiert Die Bedaktion. Ich ...