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... Lancia LC2 blieben große Erfolge in der Langstrecken-WM versagt. In dem engen Cockpit herrsch te der Fahrer über einen 2,6 Liter-Motor mit Doppel turbolader, der von Ferrari entwickelt wurde in der Rallye-Weltmeisterschaft bereits eine ganz dominierende Rolle. Der Grundstein für den Ein stieg von Martini in den Ral lye-Sport war 1978 gelegt wor den - wiederum mit Porsche. Der Siege in der Langstrecken- WM etwas überdrüssig, befan den damals beide Geschäfts partner, daß ein Erfolg bei der prestigeträchtigen Safari-Ral lye dem Image dienlich wäre. Die Schwaben bauten den 911 SC Safari, die Italiener sorgten für die Lackierung. Den Rest sollten das schwedische Rallye-As Björn Waldegaard und der Südafrikaner Vie Pre ston erledigen. Die Expedition gelang nicht ganz: Preston Zweiter, Waldegaard Vierter. „Wir hatten nie einen Ge danken an den Rallye-Sport verschwendet, bis Porsche uns zur Safari überredete“, erklärt Conte Asconio Calvi di Bergo lo. Der Abkömmling aus dem adligen Rossi-Clan leitet seit 1982 alleinverantwortlich die Motorsport-Aktivitäten des Un ternehmens. Marketing-Boß Calvi erleb te die erfolgreichen Rallye-Jah re der Martini-Lancia vom er sten Schluck an. Es begann mit dem Lancia Rally, Codename 037, der eigens dafür konstru iert war, auf Rallyepisten ge schüttelt und gerührt zu wer den. Nach einem Debütjahr voller ...