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... Verbreiterungen sowiedie Verlegung der Autobahn zugunsten der Bahn 2000 auf bernischem Territorium. In vollem Bewusstsein der Verhältnisse wirft er tonnenweise Geld zum Fenster hinaus. Im Finanzministerium stauen sich seit Jahren Hunderte von MillionenFranken für den Strassenbau. Der Bund gibt sie nur häppchenweisewieder aus und missbraucht das Konto für andere Zwecke. Was ja auch ganz im Sinne derErfinder ist. Stures Festhalten an der Vierspurigkeit wird die Solothurner und Berner eher auf die Kantonsstrassen zwingen, alsdass sie auf den Einkauf bei Ikea verzichten (siehe Grafik «Deitingen» mit total überlastetem Al- Abschnitt, ergo stagnierender Frequenz).Absolute Stresszone und volkswirtschaftlich verheerend bleib t das ganze A1 -Teilstück zwischen Härkingen und Bern. Die gemessenen (zumeist samstäglichen) Spitzenwerte auf diesemAbschnitt werden in den Monaten März, April, Juni und September registriert. Sie sind also, wie der hauptsächliche Verkehr auf der A1, «hausgemacht». Rekordwerte zur Ferienzeit im August kommen lediglich auf dem Abschnitt Härkingen-Oensingen vor (in der Grafik «Gunzgen*).Für den Ausbau dieses Abschnitts hat sich immerhin der Ständerat ausgesprochen; die momentane Sanierung berücksichtigt denAusbau jedoch nicht. O Härkingen _1989 1995 1997 37400* 38600* 41065 Samstag43296 44600* 47372 September lichkeiten ad absurdum ...