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... CLo, Alùuca^ II'cttu/t (XU ^AUaA^4^Jj' 0 nein ? außen hat sich beim neuen RENAULT-HECK nichts geändert. Wozu auch? Er war bisher immer einer der rassigsten Kleinwagen mit Charakter ? und er wird es auch in Zukunft bleiben . . Innen aber ? und dort, wo man es nicht sieht ? hat das Modell 1956 entscheidend gewonnen. Das neue Getriebe mit Sperrsynchronisierung beispielsweise gewährleistet eine einwandfreie Synchronisation und verunmöglicht praktisch Schaltgeräusche. Die Vorderradaufhängung wurde verstärkt und in Gummi gelagert. Der Heck wird deshalb holperige, schlechte Straßen noch leichter, noch geräuschloser «verdauen». Ein wunderschönes, sehr elegant geschwungenes Armaturenbrett macht den neuen Heck innen reicher und ausgesprochen hübsch. Wie die Großen verfügt er über einen automatischen Thermo-Starter und einen durch das Zündschloß gesteuerten Anlasser. Und ? wie man es nur in den ganz teuren Wagen findet: Das Armaturenbrett ist knopffrei und auf der ganzen Breite durch Gummipuffer abgepolstert. Sicherheit steht eben den RENAULT-Konstrukteuren im Pflichtenheft ganz zu oberst! Die vier Türen und der große Kofferraum bleiben Trümpfe des Heck 1956 Die neuen Farben sind sehr attraktiv. Schwarz und Gris Lavande kennen wir vom letzten Jahr her. Hingegen werden einer eleganten Frau besonders das Beige Tourterelle und das Bleu Ilede-France gefallen, ...