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... durch einen biegsamen Draht ersetzt wird. Und das genügt für die Lenkung von Scheinwerfern von Hand aus vollkommen, li sich unterfängt, mit seinem Auto Ausflüge in die Sahara oder ein ähnliches Gebiet zu unternehmen, kann mit ziemlicher Sicherheit damit rechnen, dass sein Vorhaben in des Wortes unangenehmster Bedeutung im Sande verlaufen wird, sofern er es versäumt, seinen Wagen ganz besonders für diesen Zweck auszustatten. Es ist zwar nicht recht einzusehen, was ein Automobilist in der Wüste zu suchen hat, es wäre denn Betätigung für eine über alle Massen entwickelte Sportbegeisterung. Wer in diesen Einöden stecken bleibt, ist nicht zu beneiden. Die beste Seilwinde hilft nicht viel; wenn der nächste Baum, an dem das Seil verankert werden könnte, drei Tagereisen entfernt ist. Unser Bild zeigt, wie sich ein kühner Wüstenforscher für seine Exkursion ausrüstete, um nicht in eine derart betrübliche Lage zu kommen. Er nahm eine Rolle Drahtgeflecht mit, wie man es beim Bau von Hühnerkäfigen verwendet. Solange der Sand griffig war, führte er die Rolle, hinten am Wagen mit. Als aber die Fahrbahn immer weniger tragfähig wurde, legte er sein Drahtgeflecht aus und kam auf solche Weise immer ein paar Meter weiter, indem er darüber hinfuhr, die Drahtmatte hinten wegnahm und vorne wieder hinlegte, ein Stückchen weiterfuhr und sich auf solche Art ohne Zweifel ...