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... mit je vier Ventilen pro Zylinder getestet werden. Falls sich herausstellen sollte, dass die Vierventiler besser sind als die bisherigen Achtzylinder, dann wird man sie bei den Rennen einsetzen. Jaguar zum Beispiel verfügt schon seit drei Jahren über den Vierventilmotor; aber eingesetzt wurde er meines Wissens nur einmal. Vier Ventile pro Zylinder bedeuten in der Gruppe C nicht unbedingt einen einleuchtenden Vorteil, denn die komplizierteren Zylinderköpfe bringen mehr Gewicht, zudem liegt dieses zusätzliche Gewicht hinten in erhöhter Lage, also nicht in Schwerpunktnähe. Die neuen Vierventiler sollten sparsamer sein, die Brennräume sind anders gestaltet, ebenso erwartet man mehr Leistung. Punkto elektronischen Motormanagement dürften sich unsere Partner in Deutschland auch etwas Neues ausgedacht haben.» «Der bewährte C9 ist eine .Konstruktion, welche noch auf den einstigen C7 zurückgeht. Denkt man in Hinwil nicht auch an eine radikale Neukonstruktion, zumal 1990 oder spätestens 1991 auch noch Peugeot und Alfa Romeo in der Gruppe C antreten werden ?» «Unser Chefkonstrukteur, Ingenieur Leo Ress, der seit 1985 bei der PP Sauber AG angestellt ist, arbeitet bereits an einem Zukunftsprojekt, welches Cl l heisst und ein Kohlenstoff-Monocoque aufweisen wird. Das Monocoque wird übrigens bei der Ostschweizer Firma Nobrak entstehen, und es ist ...