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... zu bauen. Der AMX 2, von dem dann allerdings nur zwei Prototy pen gebaut werden sollten, war mit sei- 26 i ::•:. :. " ' nen 435 cm nochmals 15 cm kürzer als sein Vorgänger. Technisch gesehen han delte es sich wiederum um einen aussergewöhnlichen Wurf, wurde der V8-Motor doch vor der Hinterachse plaziert. Zudem wurden an allen Rädern Einzel radaufhängungen montiert und ein Heckspoiler angebracht, den der Fahrer während der Fahrt verstellen konnte. Dem AMX 2 folgte der AMX 3, wobei der letztere mit Hilfe von Bizzarrini und BMW auf die Räder gestellt wurde. Die ses Auto hatte einen 340-PS-Motor und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von über 250 km/h. Aber auch dieser Wagen kam nie aus dem Prototypsta dium heraus, obwohl seine Linien am späteren AMC-Matador-Coupe wieder zufinden waren. Am 1. Oktober 1968 wurde das AMX- 1969-Modell vorgestellt. Wie zu erwar ten gewesen war, hatte das Werk den Wagen kaum verändert. Der Kunde hat te die Wahl aus zehn neuen Farben, die Räder waren nicht mehr nur verchromt, sondern zum Teil auch lackiert. Im Wageninnern hatte sich aber einiges getan. So war das Armaturenbrett neu gestaltet und reichlich mit Imitationsholz ver ziert, zur Standardausführung gehörten nun auch die Kopfstützen. Für den AMX-Zweiplätzer wurde aber das Jahr 1970 schon zum letzten Jahr. Am 25. September 1969 war das Modell auf den Markt gebracht ...