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... hatte die Automobilabtei lung von Bristol die Teile für sieben Au tos hergestellt. Zwei fahrbare Chassis wurden für Testzwecke eingesetzt, vier Autos komplettiert und die restlichen Teile für den Ersatz bereitgehalten. Alle diese Teile waren aus hochwertigem Flugzeugstahl fabriziert worden, was sie zwar sehr teuer, aber auch sehr langle big werden Hess. Premiere in Genf Auf dem Genfer Salon 1947 wurde das Auto unter der Bezeichnung Bristol 400 dem autohungrigen Publikum vorge stellt. Der Wagen zeigte vor allem vor ne, wo das BMW-Kühlergitter übernom men worden war, einige Ähnlichkeiten mit den alten BMW. In den Abmessun gen war das englische Auto aber kleiner als sein deutscher Vorgänger. Aus die sem Grund wurden z. B. in den Türen Schiebefenster montiert, um den Insas sen mehr Platz zu bieten. Die Karosserie warauf einem Kastenrahmen aufgebaut, die Vorderräder waren unabhängig ge federt, und die Hinterachse war starr ausgeführt worden. Der obengesteuerte 6-Zylinder-Motor leistete 85 PS bei 4500/min und war mit drei Solex-Vergasern bestückt. Das 4-Gang-Getriebe besass im ersten Gang einen Freilauf, die übrigen Gänge waren Pinin Farina prä- tierte Ende 1947diesen Bristol400 Cabriolet. synchronisiert. Das Coupe brachte gan ze 1100 kg auf die Waage, da aber die Karosserie für die damalige Zeit einen sehr kleinen Luftwiderstand aufwies, konnte eine Höchstgeschwindigkeit ...