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... ausgezeichnetes Fahrzeug, mit d e m m a n j e d e n s c h l a g e n k o n n t e . I n j e n e r Saison gewann ich sechs Rennen, was an sich für den Titel gereicht hätte, wenn nicht in der 10OOer-Klasse mit Benjamin Studer ein Mann gewesen wäre, der ebenfalls von Sieg zu Sieg eilte. Beim Bergrennen am Flemberg musste dann die Entscheidung fallen. Völlig über r a s c h e n d t a u c h t e b e i j e n e m R e n n e n A r t h u r Blank mit einem Zweiliter-Lola auf, mit dem Ziel, mich zu schlagen, oder zumindest nervös zu machen. Dies gelang ihm auch: Im ersten sondern auch am Marchairuz, als ich mitSlicks am Start stand und es plötzlich zu regnen anfing. Für einen Reifenwechsel reichte die Zeit nicht mehr, und so war der Wagen praktisch unfahrbar.» Paul Keller gibt aber zu, d a s s S t u d e r d e n T i t e l d a m a l s d u r c h a u s v e r dient hatte und mit dem Spartan ausge zeichnete Rennen fuhr. Dass man am Flemberg Blank auf ihn ansetzte, fand er allerdings nicht ganz fair. Vor jener Saison fuhr Paul Keller vier Jare lang auf BMW-Fahrzeugen, zuerst mit einem serienmässigen 2002 ti. «Dann brachte Walter Brun den ersten Gruppe-2-Wagen von Schnitzer in die Schweiz, der mich vom ersten Augenblick an faszinierte. Ich kaufte mir eben falls ein solches Fahrzeug, fuhr damit in der Schweizermeisterschaft und nahm ausserdem an einem Lehrgang auf dem Nürburgring teil. Dort wurde ...