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... entwickelte Ford-Motor, der von Anfang an den Schlüssel zum Erfolg bildete. Bei Cosworth gelang, was jedermann für unmöglich hielt: das geringe Gewicht und die kompakte Bauwelse eines leichten A chtzyllnders mit der Drehfestigkeit zu kombi nleren. die zur Erreichung von Literleistungen um 130 PSH dringend nötig sind. Während die anderen Konstrukteure mit Rücksicht auf Drehzahlen um die 10000 Ujmln den 12- oder 16-Zyllnder bei drei Litern Hubraum für unvermeidlich hielten, ging Cosworth den bereits In den Formeln Junior. 2 und 3 beschrlttenen Weg weiter und behielt recht. Es Ist jahrelanges und hochgradiges «know ho w» aus dem Gebiet hochdrehender Rennmotoren auf Serienbasis, das Cosworth die kühne Konstruktion ermöglicht—das gleiche «kno who w». das es Cosworth erla übt. In der Formel 2 mit einem einfachen Vierzylinder auszukommen. Nicht weniger Interessant Ist das Lotus-Fahrgestell. Mit dem leichten und kompakten Triebwerk hatte Chapman die Ausgangslage für ein leichtes und schlankes Auto und—sich selber treu—trieb er den Leichtbau Ins Extrem. Analogen Ideen de Tomasos folgend. Integrierte er Motor und Getriebe zu vollwertigen Fahrgestelltellen, verzichtete also mithin von der Motor-Trennwand an auf eine Weiterführung der Tragschale nach hinten. Motor und Getriebe halten die hintere Auf hängung, tragen also die vertikale Belastung. Lediglich die Längsführung mündet ...