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... lohnende Sisiphusarbeit auf, sobald die erste Wallung der neuen Mütterlichkeit sich verlaufen hat. Er wird halt nie ein Mann und der Mann ist das einzige, worauf die Frau in dieser Angelegenheit nicht verzichten kann. Es ist eine seelentechnisch gar nicht leichte Aufgabe, vor die der Liebhaber gestellt wird: immer ganz er selbst zu bleiben und doch täglich ein Anderer, ein Neuer zu sein. Aber auf ihrer Lösung beruht das ganze Glück der Liebe und nur so entgeht sie der Gefahr, zur Gewohnheit zu verfetten. Die Liebe ist keine, die sich nicht täglich steigert, und das Geheimnis ihrer Steigerung erschliesst sich nur dem Begnadeten, der sich von immer neuen Seiten zeigen kann. Selbst dort, wo sie in einer letzten Sicherheit und fast wunschlosen Erfüllung ruht, wunschlos in dem einen Wunsche : Aph, wenn es nur immer so bliebe ! wenn sich nur um Gotteswillen nichts an- Zürcher Wochenprogramm Stadttheater Abends 8 ro». Sonntag nachmittags 3 Uhr. Di. abend 16. Jan. Geschlossen. Mi. abend 17. Jan. Zum letzten Male: Die goldene Meisterin (B-Ab. 10). DO. abend 18. Jan. Schülervorstellung: Der Troubadour. DL abend 16. Jan. Der Verrat von Novara, Schauspiel von Cäsar von Arx. Mi. abend 17. Jan. Wetter veränderlich, Komödie v. Eugen Gürster. DO. abend 18, Jan. Premiere: Die Mädchenjahre einer Königin, Komödie v. Sil-Vara. Im Cafe: Leon Abby and his boys Martinez ...