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... umfangreiches statistisches Material. Sie erstreckten sich auf Autostrassenabschnitte in 11 Staaten, vom verkehrsreichen Kalifornien (wo man Fahrer auf zwei, zusammen 186 km längen Strassen beobachtete) bis zum verkehrsarmen Montana (hier dienten nur zwei kürzere Strecken als Unterlage). Sie umfassen typische Durchgangsstaaten wie z. B. den klassischen «Korridorstaat» New Jersey und andere, in denen die meisten Fahrer aus Orten innerhalb der Staatsgrenzen kommen. * 290 000 Autos wurden durch Radar und andere «mechanische Vorrichtungen» beobachtet und überprüft; über zehntausend Autofahrer wurden «an geeigneten Stellen», das heisst dort, woasie durch ein;Anhalten;dennVer-.? kehrsablauf nicht beeinträchtigten, interviewt. Das bedeutet, dass sie unter anderem Fragen beantworteten, die sich auf die folgenden Tatsachen bezogen: Alter des Fahrers, Geschlecht, Zugehörigkeit zur Armee, Wohnort; ferner: Marke, Modell und Herstellungsjahr des Autos, Zahl der Zylinder, Ausführung (d. h. Zweioder Viersitzer usw.). Ueber die Motorenstärke wurden keine Auskünfte verlangt. Erfahrungsgemäss wissen die wenigsten Fahrer in den USA, wieviel PS der Motor ihres Autos hergibt; diese Angaben wurden nachträglich aus Fabrikkatalogen ergänzt. Jetzt einige der Beobachtungen; manche sind schon aus früheren Ver- öffentlichungen bekannt, jetzt aber bestätigt worden, andere sind neu: ...