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... Alternativen aus gleichem Haus: Der Seat Altea bietet mehr Agilität und optische Reize W ann ist ein Van ein Van? Wenn er groß ist, geräu mig und flexibel zu nutzen - so haben wir es ge lernt. Ja, meint Seat, das auch, aber sportlich muss er sein und ein Typ, der gegen das Diktat der Norm rebelliert. Wie Tennis-Altmeister John McEnroe: Beide sind „in null Komma nichts auf hundertachtzig“ (Werbetext), und als FR mit dem neuen, auf 170 PS und 350 Nm erstarkten Zweiliter- TDI soll der Altea noch schneller auf Touren kommen als der Ex-Profi nach einer Fehlentscheidung des Linienrichters. Schön wär’s ja, doch die wahre Herausforderung lauert nicht auf dem Centercourt, sondern im Elternhaus. Denn die große Mutter VW schickt den Touran mit ähnlichen Genen und dem gleichen Dieselmotor ins Rennen. Rein äußerlich scheinen beide hingegen in einer anderen Liga zu spielen. Während der kastenförmige VW mehr auf Nutzwert als auf optische Reize setzt, spricht der Seat mit s iner schwungvollen Linie und dem coupehaften Heck auch jene an, die sich mit klassischen Vans bislang nicht anfreun den konnten. Attraktive Zutaten wie die große Frontschürze mit Wabengitter, 17-Zoll-Alufelgen, zwei verchromte End rohre sowie Sportsitze und -lenkrad sollen speziell beim FR jeden Hauch von Pampers-Bomber wegwischen, und zum deutlich niedrigeren Preis erhalten Altea-Fahrer frei ...