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... international zu vereinheitlichen. Die Delegiertenversammlung des Treuhandverbandes des Autotransportgewerbes vom letzten Samstag in Lausanne, die unter dem Vorsitz von Dr. A. Brügger (Chur) tagte, gestaltete sich zu einer Kundgebung des Willens, den nach dem Wegfall der ATO beschrittenen Weg der freiwilligen Verständigung und vertraglichen Ordnung im Gebiete des Autotransportwesens fortzusetzen. Nach Annahme der Jahresrechnung 1951 und des Budgets 1953, das die bisherigen Mitgliederbeiträge beibehält, und nach De'chargeerteilung an den Vorstand wurde das Eintreten auf den Entwurf zu einem revidierten Schiedsgerichtsreglement für Zwistigkeiten zwischen den Verbänden abgelehnt. Das gleiche Schicksal widerfuhr auch einem Antrag auf Herabsetzung der Vertretungsstimme und des Beitrags von Taxihaltern in ländlichen Gegenden, die nach dem Verschwinden der ATO in eine spezielle Notlage geraten sind. «Selbsthilfemassnahmen und Verständigungslösungen auf vertraglicher Grundlage» hiess das Thema, das nach dem gemeinsamen Mittagessen die Versammlung beschäftigte und dessen Er- örterung nicht nur eine Rechenschaftsablage über das bedeutete, was das Transportgewerbe auf diesem ihm zu seiner Existenzsicherung allein noch verbliebenen Weg erreicht hat, sondern zugleich auch eine Klärung der Konzeption für das künftige Programm einer auf freiwilliger Basis ...