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... t z t e n J a h r h a t t e e s d i e V e r a n staltung so tüchtig verschneit, dass manche heute noch das grosse Frösteln bekommen, w e n n s i e n u r d a r a n d e n k e n . Um es vorwegzunehmen: es schneite diesmal nicht, aber das grosse Frösteln bekam man trotzdem. Irgendwann habe ich einmal von einem Karfreitag-Rennen inSnetterton berich t e t , w o a n e i n e m Ta g d i e S o n n e s c h i e n , daneben regnete, hagelte und schneite es, und r u n d h e r u m h e r r s c h t e s i b i r i s c h e K ä l t e . I c h s c h e i n e m i r z u O s t e r n w o h l d i e f a l s c h e n O r t e auszusuchen, denn auch an diesem Freitag froren die Ohren und rannten (oder sagt man rönnen?) die Nasen. Am Donnerstag, da ging's ja noch, auch bei Ford. Man testete schon am Vormittag, Ver wunderung trat auf, als im Lauda/Mass-Auto ein nagelneuer Vierventiler den Dienst quittierte, und zwar nach bereits zwölf Runden. D e r F l e z e m a n s / G l e m s e r - C a p r l h a t t e k e i n e Wehwehchen, der Motor war zwar schon 80 Stunden alt, ein echter Methusalem also, aber er lief immer noch. Niki Lauda, dersich endlich einmal mit seinem neuen Capri anfreunden sollte (vor Wochen in Le Castellet hatte es nur zu zehn Runden oder so gereicht), stand etwas verloren herum. Ein Formel V, der sich eben falls auf der Piste tummelte, verlor Öl, die Posten streuten Zement in Hülle und ...