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... und dabei noch sicherer Wir haben viel aus dem Rennsport gelernt. Alles, was sich im harten Vergleichskampf be währt hat und alle Erfahrungen, die wir dabei gesammelt haben, stecken in den neuen Porsche 911. Deshalb sind sie nicht nur schneller am Ziel als andere. Sondern auch nicht so schnell am Ende. Je größer die Beschleunigungsreserven eines Wagens, desto beruhigter können Sie mit ihm überholen. Die Porsche 911 haben große Reserven in allen Geschwindigkeitsbereichen. Selbst wenn Sie bei 180 km/h aufs Gaspedal drücken, spüren Sie noch die Beschleunigung. Dabei ist es besonders von Vorteil, daß der Motor nicht vorn, sondern hinten liegt. So be lastet er die Antriebsräder und hindert sie durchzudrehen. (Was bei schnellen Wagen schnell passieren kann.) Aber selbst die spurtstärksten Wagen sind nurso sicherwie ihre Bremsen. Die Porsche 911 haben innenbelüftete Scheibenbremsen, die thermisch fast unempfindlich sind. Wir testeten sie auf den kurvenreichsten Serpentinen im Schwarzwald. Mit Vollbremsungen vor jeder Kurve. Und das nochmal und nochmal und nochmal. Und so paradox es klingt: Der Porsche gewinnt auch deshalb viele Rennen, weil er schneller bremst. Denn, weil seine Bremsen auch nach häufigen Vollbremsungen unver mindert stark bleiben, ist der Bremsweg immer gleich kurz. Sie können also später bremsen als andere, was bedeutet, ...
Source:Archiv
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Porsche911 S (1971) Porsche911 E (1971) Porsche911 T (1971)