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... weniger km/st zurückgeht. Im Zweiten dreht er dann fröhlich hoch. Die Schaltpause vom Zweiten auf den Dritten muß sehr lange gehalten werden, etwa dop pelt so lange als beispielsweise beim Viertak ter gleicher Größe zwischen Drittem und Viertem. Die Schalterei ist in der jetzigen Ausführung noch nicht ganz ideal. Es dauert eine Weile, bis man sich daran gewöhnt hat, aber dann ist es auch lautlos zu schaffen, aller dings am besten mit doppeltem Kuppeln und Zwischengas. Daß die gute Windschlüpfigkeit der Ka rosserie außerordentlich viel zur hohen Spitze beiträgt, spürt man am deutlichsten bei scharfem Gegenwind. Dagegen ist der Su perior nämlich überraschend wenig empfind lich. Der Motor arbeitet dann etwas schwe rer, was sich durch einige „Phon“ mehr aku stisch bemerkbar macht, ohne daß aber die Spitze dabei wesentlich geringer würde. Er kenntlich ist das auch daran, daß beim Gas wegnehmen die Geschwindigkeit nur ganz langsam zurückgeht. Der Zweitaktmotor bremst ja überhaupt nicht, woran sich der eingefleischte Viertaktfahrer erst zu gewöhnen hat. Zusammen mit dem geringen Stirnwider stand ergibt sich dann im Gegensatz zu an deren Wagen ein sehr langgestrecktes Ver zögerungsmoment, das beim Fahren dann durch Betätigung der Bremsen ausgeglichen werden muß. Aber diese Bremsen vertragen es. Aus 100 km/st heraus kann man voll durchtreten, ohne ...