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... Zweizylinder-Flugzeugaggregat in den Veritas ein. Wenig späterging erzur Formel 3 und startete mit einem JAP- Motorradmotor. Mit der Gründung der neuen Formel Ju nior fand er seinen Weg und «seinen» Motor, die 1-Liter-Zweitaktmaschine des Wartburg. Die Schwierigkeiten mit diesem Motor (er wird heute noch in die 54 Wartburg-Wagen eingebaut) schienen fast unlösbar, schliesslich gab es bis da hin noch keinen Rennwagen mit dieser Konstruktion. Doch mit Hilfe einiger Freunde gelang die nötige Leistungsstei gerung. Einige spektakuläre Siege gegen internationale Konkurrenz bewiesen, dass auch in diesem Zweitakter genü gend Reserven lagen. Rund 80 Rennwa gen der Formel Junior entstanden im Hinterhofseiner Fahrschule in Dresden. 1971 gab es eine neue Formel Junior mit erhöhtem möglichem Hubraum der ver wendbaren Motoren auf 1600 cm3 — da mit schied die DDR ohne Motor aus dem Rennen. Der RS IOOO entsteht Doch schon 1968 bastelte Heinz Melkus an den Prototypen zu einem Rennsport modell, das er auf der Basis von Serien teilen des Wartburg entwickelte. Ein Jahr später, nach ausführlichen Tests im Wndkanal und Optimierung der Poly esterkarosserie, entstand der erste RS 1000. Die Karosserie wurde hier nicht ausschliesslich aus glasfaserverstärktem Polyester hergestellt, denn die Mittelzel le mit Bodenwanne bestand aus Stahlund Aluminiumplatten. Zwischen 70 und 90 PS brabbelten aus dem ...