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... F L U G B E N Z I N WA R S E L B S T - S C H M I E R E N D, DA S B E N Z I N N E I G T E DA Z U , D E N S C H M I E R - S T O F F AU S Z U WA S C H E N « Runden mit einem Schnitt von 275,474 km/h. Leonard in Nummer 60 war mit 276,038 km/h noch einen Tick schneller, was beide Lotus in die erste Reihe katapultierte. Pollard, der vor dem finalen Qualifying nur sechs Runden absolviert hatte, startete mit 267,571 km/h von Startplatz elf. Hill fuhr ein konservatives Rennen, lag zunächst auf Rang fünf, dann auf vier, doch bis zu seinem Crash immer in Kontakt zur Spitze. Bis sich das rechte Vorderrad nach dem geschilderten Aufhängungsschaden selbstständig machte. Nach dem Rennen wurde Hills Chassis 56/3 zur Reparatur zurück nach England gebracht, erst im Oktober 1968 kehrte es wieder in die USA zurück. Doch sollte es keinen einzigen Rennkilometer mehr zurücklegen. In die Farben des Leonard-Autos umlackiert, stand es als Exponat in den Räumlichkeiten von STP und dessen späterem Mutterunternehmen First Brands. Der Wagen blieb bis 1996 im Besitz von STP, ehe die Firma der von ihr unterstützten NASCAR- Legende Richard Petty aus Anlass seines Rücktritts ein Auto aus der Rennwagensammlung anbot. »King Richard« wählte den 56 und behielt ihn bis 2013, ehe er ihn an den texanischen Sammler Milton Verret weiterreichte. Zur großen Freude von Clive Chapman ...