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... und Sammler von historischen Motorfahrzeugenkommen mit 200 000 Franken nicht weit. Dies stellt aber zumindest für unsere 300 Reichsten in der Schweiz keine echte Hürde dar. Immerhin werden für Liebhaberstücke, etwa in geringen Stückzahlen gefertigte Ferrari, bei Auktionen Millionen geboten. Der Wahlschweizer Rennsport-Impresario Bemie Ecclestone (79) legte ansehnliche Teileseines Einkommens in klassischen Automobilen an. Etliche Exponate sollen Ausbund an Eleganz: AustinVanden Pias Princess (oben) von Jura-ChefEmanuel Probst. lange in Gstaad BE in hermetisch abgeriegelten Garagen parkiert gewesen sein. Als der Steuermann der Formel 1, vermutlich aus Platzrnangel, einen Teil dieses Fuhrparks unter den Hammer brachte, durfte er einen höheren zweistelligen Millionenbetrag als Ertrag verbuchen. Allein ein Mercedes-Benz, Typ 540K Spezial Roadster aus dem Manufakturjahr 1937 brachte fast vier Millionen britische Pfund. LEINWANDHELD Emanuel Probst, Chef der edlen Kaffeemaschinenfabrik Jura in Niederbuchsiten SO, dürfte die weite Welt des motorisierten Fahrzeugbaus ähnlich gut kennen wie Ecclestone. Er gibt zu, schon seit früher Jugend vonAutomobilen fasziniert zu sein. Die «einzigartige Kaffee-Erlebniswelt von Jura» ist ohne Frage das Werk des Geschäftsführers und kreativen Kopfs Probst. Undnebenbei schwärmt er von der «Kombination von Technologie ...