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... die Fabrikation von Flugzeugen, Flugmotoren und Raupenschleppern verwenden. -y- Schutzoxydation von Metalloberflächen. In der letzten Zeit geht auch die Automobilindustrie dazu über, auf künstlichem Wege die Haut ihrer metallenen Werkstoffe mit Schutzschichten zu überziehen, die ihnen ihre wertvollste Eigenschaft, die Festigkeit, erhalten sollen. Solche Schutzschichten bilden viele Metalle bekanntlich selbst, um den verzehrenden Angriffen ihres ärgsten Feindes, der Korrosion, zu begegnen. Man kennt sie als Oxydschichten bei Aluminium und Zink, als Sulfate bei diesem, beim Kupfer und Blei sowie als Karbonat, d.h. Kohlensäureverbindung, beim Zink und Blei. Künstliche Oxyde ruft man beim Aluminium durch Elektrolyse in wässrigen Lösungen von Chromsäure hervor. Es gibt dafür verschiedene Verfahren. Der erhaltene Ueberzug lässt sich mit Anilinfarben beliebig färben. Seine Härte er- Schleifund Schmirgelmittels, seine Widerstandsfähigkeit gegen Wärme erlaubt Erhitzungen bis zu 300 Grad. Ein anderes Verfahren bedient sich verschiedener Elektrolyte zur Erzielung wechselnder Eigenschaften. Zeichnet sich die eine Schutzschicht durch Härte, Seewasserbeständigkeit, Verschleissund Isolierfestigkeit aus, so bevorzugt man für andere Zwecke eine solche, die geschmeidig ist und auf der Lacke gut haften. Ohne Anwendung des elektrischen Stromes erhält man einen ...