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... jüngste Polo-Variante mit zwei Türen sieht eleganter aus als der Viertürer, ist aber weniger praktisch Im Handschuhfach des Testwagens, der sich auffallend in neues Hot Orange Metallic kleidet, findet sich der Beipackzettel, der über Risiken und Nebenwirkungen informiert. Er führt auf, welche Sonderausstattungen den Umgang mit dieser jüngsten Ausfüh rung des VW Polo besonders angenehm machen sollen. Unter zahlreichen weiteren Goodies ist die Klimaautomatik aufgeführt, auch die Sportsitze in Alcantara-Optik und das Kopfairbagsystem für Frontund Fondpassagiere. Der Grundpreis, schon nicht ganz wohlfeile 17 250 Euro, tritt da in den Hintergrund. Am Schluss kommen 21 725 Euro heraus. Eine stolze Summe für einen Kleinwagen. Kleinwagen? In der Realität steht hier ein Auto, das längst die Dimensi onen angenommen hat, die noch vor wenigen Jahren in der Kompaktklasse üblich waren. Will heißen: Wenn sich die Familie auf zwei Köpfe beschränkt, genügt der Polo vollauf - vom mageren Prestigewert einmal abgesehen. Vier Menschen passen hinein, aber dann entsteht schon eher die Überlegung, ob man sich nicht besser eine Nummer größer gegönnt hätte. Das klassische Bild vom zu Kompromis sen gezwungenen Auto-Zwerg demolieren auch der Eindruck von Hochwertigkeit, den das Interieur macht, sowie das sehr gut abgestimmte Fahrwerk, das spie lerisches Handling ...