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... und Reaktion Was die Ersatzteil-Story in auto motor und sport bewirkte. Als auto motor und sport in Heft 14 unter der Überschrift „Was lange L währt ist gar nicht gut“ einen Artikel über die Ersatzteilversorgung bei ausländischen Autos veröffentlichte, war sich die Redaktion klar darüber, daß ein derart brisantes Thema Reak tionen bei den Lesern - und bei den betroffenen Firmen — hervorrufen würde. Die Erwartungen wurden nicht ent täuscht. Es ging eine Flut von Leser briefen ein - von Leuten, die in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen mit Importwagen-Händlern gemacht hatten, aber auch von solchen, denen während vieler Jahre nur Gutes wider fahren war. Besonders hart traf das Ergebnis den Chef des Autohauses Brixner in Echter dingen, das die für einen Fiat 127 be Ersatzteil-Aktion: diese Firmen waren beteiligt. stellten Ersatzteile erst nach 22 Tagen geliefert hatte. Und das, obwohl Fiat- Händler Brixner ebenso wie der Stutt garter Citroen-Händler Spahr (22 Tage) so gängige Teile wie Radlager, Außen spiegel und Ventil in vielfacher Ausfer tigung am Lager hat. Der Grund für die zögernde Bearbei tung des auto motor und sport-Auftrags: Ersatzteilversand gegen Nach nahme ist für die Vertreter in der Bundesrepublik gut eingeführter Mar ken wie Fiat und Citroen die große Aus nahme — die Händler exclusiver Autos sind darauf schon eher ...