Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... «ine um 10 % höhere Mindestgeschwindigkeit als die Wagen ohne Kompressor erreichen. Die Strecke auf Schweizereebiet ist besonders interessant: Die Konkurrenten, von Aosta kommend, fahren über den Grossen St. Bernhard in die Schweiz ein, und weiter über Martigny, Aigle, Pillon-Pass, Gstaad, Zweisimmen, Spiez, nach Interlaken, dem Ziel der zweiten Etappe. Der folgende Tag führt die Konkurrenten von Interlaken nach St Moritz über Brienz, Meiringen, Grimselpass, Gletsoh, Furkapass, Andermatt. Oberalp, Disentis, Lukmanier, Biasca. Arbedo, Mesocco, S. Bernardino, SoKigen und endlich noch über die Maloja. Die 4, Etappe erstreckt sich von St. Moritz über Zernez, Ofenpass, Sta Maria und Münster, wo das Schweizergebiet verlassen wird. - Die Alpenfahft 1934 wird von den folgenden Clubs veranstaltet: A.C. de France, R. A.C. d'Italia, Der Deutsche A.C.. A.C.S., unter Mitwirkung des Royal A.C. von Grossbritannien, des Oesterr. A.C. und des A.C. von JugosJavien. Es ist nur zu hoffen, dass die Schweizerfarben in dieser automobilistischen Prüfung die als eine der schwersten unserer Zeit gilt, durch zahlreiche und wertvolle Konkurrenten vertreten <w»in werden, .Für ieefiche Auskunft wende man sich an die Nationale Sportkommission des A.C.S., Laupenstrasse 2, Bern. Im internationalen Autosport sind zurzeit die nordafrikanischen Länder tonangebend. Nach ...