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... schlimmer kommen können, denn am Dienstag danach musste der Klausenpass wegen des Wintereinbruchs sogar kurzzeitig gesperrt werden. Gigantisch war die Veranstaltung auch punkto Teilnehmerzahl. Von 400 gemeldeten Rennfahrzeugen passierten 362 dietechnische Abnahme. In den Kategorien A (75 Sportund Rennwagen) und C (67 ZweiundDreiräder) wurde rein auf Bestzeit gefahren, in den Kategorien B (168 Wagen) und D (52 Zweiund Dreiräder) galt es, der Idealzeit von 50 km/h Schnitt möglichst nahe zu kommen. ÜBERHOLMANÖVER Um den Zeitplan nicht zu strapazieren, wurde alle 15 Sekunden ein Fahrzeug auf die Reise geschickt, sodass es bei den unterschiedlichen Tempi zu etlichenÜberholmanövern ohne Berechtigung zu einer Laufwiederholung kam. Klar, dass manche in einem der beiden Rennläufe auf der Strecke blieben, weil meistens die Technik, im einen oder anderenFall aber auch der Pilot überfordert war. So zerstörte der Basler Urs Müller seinen schönen Maserati 6CM schon im ersten Training - trotz der Vorwarnung - aneiner Tunnelwand. Ob im Bentley oder Bugatti: Briten und Schweizer sind ja nasskaltes Wetter gewohnt, Regen hält einen Klausenrennen-Teilnehmer deshalb nicht vom Fahren ab. Wer auf Idealzeit fuhr, durfte Passagiere mitnehmen, wer in einer der beiden Rennkategorien antrat, musste solo starten. Für alle war das Tragen eines Helmes Pflicht, was ...