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... im Jahre1925 3 040000 Eisenbahnwaggons benötigt, um Automobile, Benzin, Oel, Reifen, Eisen und Stahl, Kohle,Rohöl, Holz, Rohgummi, Asphalt, Zement, Sand lür Strassen und alles andere zu befördern, was zu demAutomobil in Beziehung steht. Das sind einige Ziffern, die Bänd~ sprechen! Wer mag ermessen, was wirtschaftlich hinter diesen nackten Zahlen steht? In Amerika sind die meisten Leute Selbstfahrer, deshalb zählte man 1925 nur 475 000 Berufschauffeure für Personenwagen und 800 000 Berufschauffeure für Nutzfahrzeuge. Für verschiedene Arten von Versicherungen wurden 1925 258136775 Dollar entrichtet. Das Ratengeschäft wickelt sich bei zwölf gleichen Monatsraten mit 33J4% Anzahlung für neue und 40% Anzahlung fürgebrauchte Wagen ab. Es wurden 75 1/2 der Automobile nach dem Ratensystem gekauft; die a ustehendenRaten betrugen für neue Fahrzeuge 972 Millionen Dollar, und die Verluste bei diesen Geschäften beliefen sichauf Vs%. Von der Gesamtproduktion an Rohmaterial in den U. S.A. von 9 362 094 000 Dollar entfallen 80%auf den Automobilismus. Bei den Farmern wurden am 31. Dezember 1925 anAutos 4 332 482 Stück gezählt, eine Vermehrung von 12% gegen 1924, wobei Ortschaften mit weniger als1000 Einwohnern gar nicht in Betracht gezogen wurden. Von diesen 4332 482 Autos sind 478 956 Nutzfahrzeuge. In Amerika gibt es 5362 grössere Motor Camps, biszur Unterbringung von 1000 Wagen in einem ...