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... Sonnenschein lag der vielgezackte Mürtschenstock, der diamantglitzernde Glärnisch, der breite Urirotstoek und weiterhin Wiggis, Tödi, Scheerhorn, Windgelle etc. Den Weg säumten blumige Wiesen, und da der vorhergehende Regen die Strasse staubfrei gemacht hatte, so war das Fahren eine Lust, und das Dichterwort: « Dem will er seine Wunder weisen in Berg und Tal und Strom und Feld » erfüllte sich buchstäblich. Wir fuhren in das freundliche Winterthur, das Vitodurum des Mittelalters ein und Hessen uns gerne von einem grüssenden Schilde zu Gaste laden, hatten wir doch schon 25 km hinter uns gebracht. Nach kurzer Rast wurde wieder angekurbelt. Unser Wagen, der sich auf der Tour so trefflich bewährte, trug uns nach Elgg, jenes alte Städtchen, das schon im Jahre 760 als Ailaghoga seine reiche geschichtliche Vergangenheit beginnt. Auf der Burg von Elgg wurde der bedeutende St. Galler Mönch Notker geboren. Auch im Appenzeller Kriege spielte Elgg eine Rolle. Nach zweimaliger Einäscherung erstand es neu und macht heute auf den Reisenden einen freundlichen Eindruck. Noch älter ist das bald erreichte Aadorf, )1E Züricher Automobil-Ausstellung war geschlossen, jetzt konnte die Sonne wieder scheinen. Und sie tat es mit jugendlicher Kraft und bescherte den Automobilisten, die nach Altstätten zur Coupe Monod fuhren, einen goldenen Maientag. Herr Maurer-Bern, der allzeit ...