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... te und durch zwei Ausgleichs wellen kultivierte Triebwerk bringt es auf eine Höchstlei stung von 163 PS (120 kW) bei 5800/min. Unter der langen Haube der Celica Supra steckt ein Motor gänzlich anderer Machart. Es handelt sich um einen 170 PS (125 kW) starken Doppelnokkenwellen-Motor mit elektro nischer Benzineinspritzung, dessen 2,8 Liter Hubraum sich auf sechs in Reihe angeordnete Zylinder verteilen. Von seiner Leistungscharakte ristik her ist das Celica-Aggregat ein typischer Sportmotor. Im unteren Drehzahlbereich fühlt sich der Sechszylinder et was schlapp an. Ihre Lethargie streift die Maschine erst ober halb von 4500/min ab - dann aber legt sie vehement los. Doch der subjektive Eindruck täuscht ein wenig. In Wirklichkeit ist die Celica in puncto Elastizität kaum schlechter als der 944, wie die Meßwerte beweisen. Trotzdem fühlt sich der Por sche elastischer an. Der groß- volumige Vierzylinder - jeder der vier Töpfe hat stattliche 100 mm Bohrungdrückt schon bei 3000 Touren sein maximales Wmpon Drehmoment von 205 Nm auf die Kurbelwelle, so daß bereits im unteren Drehzahlbereich sehr viel Durchzugskraft zur Verfügung steht. Daß die Drehwilligkeit der großkolbigen Maschine oberhalb von 5000/min etwas eingeschränkt ist, kann deshalb leicht ver schmerzt werden. Andererseits bietet der Por sche-Motor eine Laufkultur, die ...