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... a re n . U n d damit waren die Voraussetzungen für einen i n t e r e s s a n t e n i n t e r n a t i o n a l e n To u r e n w a g e n sport im Jahre 1966 eigentlich gegeben. Es Der Kontinent hatte zwar in einigen Hubraum klassen die Vorherrschaft, gesamthaft gesehen d o m i n i e r t e a b e r d u n k e l g r ü n . D i e V o r h e r r s c h a f t h i e l t b i s 1 9 6 4 a n , a b e r b e reits damals zeigten Festland-Europäer, daß man auch Briten schlagen kann - Mercedes schloß eine kurze Periode der Tourenwagen- Rennerei recht erfolgreich ab. BMW und Alfa machten ein Jahr spater mit schnellen Typen den Cortina Lotus Gesamtsiege streitig, und fur den einst so erfolgreichen Jaguar 3.8 fan den die Briten schon gar keinen Nachfolger. 1966: England weicht aus! Vor einem Jahr verlief der Kampf noch sozu sagen «unentschieden» - Abarth holte sich im Europa-Tourenwagenpokal uberlegen die Wer tung bis 1000 ccm, aber Ford Cortina Lotus d o m i n i e r t e d i e G r u p p e 2 d e r W a g e n b i s 1 6 0 0 c c m e b e n s o s i c h e r . A u c h d o r t , w o e s nicht um den Pokal ging, waren die Resultate unterschiedlich. Amerikanische Mustangs - in England präpariert - gewannen hier und dort die hubraumgroße Klasse, BMW gewannen, Gemutsathlet am Tourenwagen - Start von Spa 1 Die Flagge is! gefallen, alle rennen los. Nur einer (Kreis) überlegt sich noch, ob sich das alles überhaupt ...