Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Mini-Cock pit vs übersichtliches Beetle-Armaturenbrett. Gemeinsam keiten? Klimaanlagen kosten rund 900 Euro, CD-Radios er klingen serienmäßig Der Mini kennt solche Kritik nur zu gut, die Fahrwerksentwicklung hat seine Väter offensichtlich so viel Hingabe gekostet, dass es nie für eine anständige Verarbei tung im Cockpit gereicht hat. Gemeint sind jetzt nicht die verchromten Klipp-Klapp- Schalter oder der riesige, schlecht ables bare Rundtacho - sie gehören zum Mini- Look wie die Topffrisur zu Angela Merkel. Störend sind die verwendeten Materialien unterhalb des Armaturenbretts. Man braucht nicht lang nach unterschiedlichen Spaltmaßen und kratzempfindlichen Kunststoffen zu suchen. Und im Beetle? VW versteht es besser, alle im Blickfeld liegenden Flächen pas send und robust zu verkleiden. Nur die Sportsitze bieten nicht so viel Seitenhalt wie die des Mini; zudem sollten sie straffer gepolstert sein. Die Rückbank des VW trägt zwei eingeprägte, ausreichend bequeme Plätze, sie zu erreichen ist keine allzu schwere Übung. Wer die Vordersitze per Easy-Entry-Funktion klappt und ganz nach vorn schiebt, findet ohne schmerzhafte Verrenkungen in den Fond des VW. Ent spanntes Sitzen ist wegen des flachen Dachs jedoch nur Zeitgenossen bis 1,80 Meter Köperhöhe vergönnt. Alle anderen sollten die erste Reihe vorziehen - oder in den Fond des Mini ...