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... die Bezeichnung »Winterrallye« voll gerechtfertigt war. Soweit die wettermäßigen Randbedingungen, die von allen 54 Startern erfreut angenommen wurden. Die Vorgaben der Rallye mit festen Zeitkontrollen und dem Eisrennen am Zenzsee wurden von fast allen Teilnehmern – mehr oder weniger – gut gemeistert. Der erste Fahrtag begann mit dem Eisrennen am Zenzsee und war gekennzeichnet von vielen Ausritten und damit verbundenen, ungeplanten Kaltverformungen. Herr Zenz fuhr mit seinem Traktor fast genau so viele Runden wie alle Teilnehmer zusammen, was zu beträchtlichen Verspätungen führte. Die Nachtetappe führte wieder von Trofaiach nach Pichl und weiter nach Etmissl, und von St. Katharein zurück nach Leoben. Die Strecke durch den Rötzgraben auf das Hiaslegg wurde erstmals nach einer moderaten Schnitttabelle als Gleichmäßigkeitsprüfung gefahren, um die bisherigen Vollgasfahrten einiger Teilnehmer über die steilen, eisglatten Serpentinen einzubremsen. Am Samstag ging es nach einer kurzen Nachtruhe – vor Mitternacht war Freitagnacht kein Teilnehmer im Ziel! – bereits um 8 Uhr auf die etwa 370 Kilometer lange zweite Etappe ins obere Murtal und zurück über Oberkärnten und den Obdacher Sattel ins Ziel nach Leoben. Wer jetzt Lust hat auf »etwas anderen Wintersport«, sollte sich den 25. und 26. Januar 2019 vormerken, an dem die Winterrallye 2019 ...