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... Legacy, 8*38" (5. N); II. Muller/Lacroix, Subaru Legacy,9*19" (6. N); 12. Papaux/Filali, Opel Manta GT/E, 9*51” (6. A); 13. Farron/Cuenin, Ma 2 da 323 ÖTX. 10*07" (7. N); 14. Bigler/Christinat, Mazda 323 GTX,10*50" (8. N); 15. Toietti/Amstutz, Opel Kadett 16V, 11*10" (9. N)Bestzeiten (inkl. exaequo) Scratch: Burri 17, Mari 8, Gillet 2, Carron 2, Chappuis 1 Gruppe N: Carron 18, Chappuis 8, Luisier 2, Bürki 1 8. Lauf zur SM, Rallye St-Cergue Mari — ein neuer Rallyesieger Mit Francesco Mari auf Lancia Delta HF gewann eher unerwartet ein Fahrer das Rallye St-Cergue, der seit einiger Zeit pausierte und der zudem erstmals in einem Gruppe-A-Auto sass. Aus sehr unterschiedlichen Gründen mussten die Gesamtfavoriten Philippe Camandona und Christian Jaquillard sowie Willy Corboz in der Gruppe N auf einen Start verzichten, während der dominierende Olivier Burri das Rennen nach einem dramatischen Vollbrand seines neuen Ford Sierra Cosworth aufgeben musste. Mit einem zweiten Gesamtrang beendete Jean-Marie Carron das Rallye und setzte sich damit mit seinem Gruppe-N-Ford-Escort-Cosworth an die Spitze in der Zwischenwertung der Schweizer Rallyemeisterschaft. Mit einem beim italienischen Tuner Nocentini (einer der absolut besten in Italien, vergleichbar mit Griffone, Astraoder Jolly-Club) gemieteten Lancia Delta betraten Francesco ...